Helfer

Diese Seite ist nicht aktuell. Wir werden jedoch auch für Dessopolis 2011 wieder ehrenamtliche Helfer suchen. Entsprechende Infos werden rechtzeitig an dieser Stelle veröffentlicht.

 

Du möchtest gern mehr wissen und Helfer bei der Kinderstadt werden?

Welche Voraussetzungen muss ich als Helfer mitbringen?

Idealerweise hast Du Erfahrungen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen oder belegst sogar ein Studium oder eine Ausbildung in dieser Richtung. Oder vielleicht hast Du andere besondere Fähigkeiten, die Du gern an Kinder weitergeben möchtest? Dann bist Du bei uns natürlich auch genau an der richtigen Adresse.

Du kannst keins der oben genannten Kriterien erfüllen? Auch kein Problem. Wir benötigen außerdem noch jede Menge Helfer, die uns beim Auf- und Abbau und den täglichen logistischen Aufgaben helfen.

Was bringt es mir persönlich, Dessopolis 2009 zu unterstützen?

  • Jede Menge Spaß mit Kindern, neue Eindrücke und Erlebnisse.
  • Helfer erhalten freie Kost und Logis sowie eine Aufwandsentschädigung von 20 €/Tag.
  • Auf Wunsch stellen wir Praktikumszeugnisse und Teilnahmebescheinigungen aus.

Du möchtest Dich bewerben?

Wir haben alle Informationen für Dich hier als PDF zusammengestellt. Am Ende findest Du dort einen Fragebogen. Fülle ihn bitte aus und schicke ihn uns an folgende Adresse zurück: Stephan Baltroweit, Kuhgasse 3, 06108 Halle.
Einfacher ist es, wenn Du den Fragenbogen online ausfüllst. Bitte aber vorher auf jeden Fall die PDF durchlesen!

Sobald Deine Unterlagen bei uns eingegangen sind, setzen wir uns mit Dir in Verbindung. Wir freuen uns auf Dich!

Helferteam 2008

Helferstimmen aus dem letzten Jahr

Was hat Dir am besten gefallen?

Das Zusammensein der Helfer an den Abenden war immer sehr schön, gerade weil alle so verschieden waren. Man hat echt viele interessante, nette und lustige Leute kennengelernt.

Die Schlange jeden Morgen.

Mit den Kindern den Schmuck herzustellen, besonders als die Anfrage für die Trauringe kam!

Die ganze Woche war für mich eine große Bereicherung. Vor allem das Zusammenspiel zwischen Jung und Alt. Man war eingebunden in eine große Familie. Diese schöne Zeit war für mich das Größte.